Lancia kehrt an den Internationalen Genfer Autosalon zurück: Mit den neuen Spitzenklasse-Modellen Delta, Ypsilon und Musa, die für europäische Eleganz stehen und gemeinsam mit einigen Fahrzeugen des neu verbündeten Chrysler-Unternehmens (weitere Informationen ab 2. März 2010 unter www.chryslergroupgeneva2010.com) auf dem Schweizer Laufsteg ihren Auftritt haben.
Zum ersten Mal präsentieren sich also beide Marken auf der gleichen Ausstellungsfläche, die fern von traditionellen Mustern realisiert wurde, um ein neues Standkonzept mit symbolischerer Ausstrahlung zu präsentieren.
Warum diese Entscheidung zugunsten von aussagekräftigeren Elementen auf symbolischer Ebene? Weil die Allianz Lancia-Chrysler genau auf dieser Ebene stark ist: Wir sprechen von zwei Marken, die die Geschichte des Automobils bestimmt haben und sich jetzt gegenseitig durchdringen, sich wie zwei Teile zu einem Ganzen fügen und das Beste in sich vereinen, was die Geschichte des Automobils zu beiden Seiten des Ozeans hervorgebracht hat, zwei Teile eines Puzzles, die zu einer neuen Einheit verschmelzen, die viel Neues zu sagen hat und zu sagen haben wird.
In Genf ist der neue Ypsilon „ELLE” der Hauptdarsteller, eine Sonderserie, die aus der Zusammenarbeit zwischen der Marke und dem Label ELLE, Sinnbild der Weiblichkeit und Moderne, das zu jeder Jahreszeit ein umfangreiches Sortiment an Kleidung und Accessoires anbietet und zum Must erklärt, hervorgegangen ist. In limitierter Auflage produziert und vertrieben auf den europäischen Hauptmärkten (in der Schweiz ist der Lancia Ypsilon ELLE nicht verfügbar), präsentiert sich das Ausstellungsmodell mit einem 1,2-l-Motor mit 60 PS und zweifarbiger Karosserie (schwarz/mattweiss).
Die Scheinwerfer sind ebenfalls auf ein Ausstellungsmodell des Lancia Musa gerichtet, das sich als Weltneuheit einerseits an der Welt der hohen Juwelierskunst inspiriert und andererseits eine Hommage an die Atmosphäre des kürzlich erschienenen Werbespots für das Modell ist, den Audrey Hepburn, die unsterbliche Eleganz- und Schönheits-Ikone, als Hauptdarstellerin zierte.
Das ausgestellte Fahrzeug ist ein Concept Car, das einer Sonderserie vorausgeht, die ab der zweiten Hälfte des Jahres 2010 auf den europäischen Hauptmärkten vertrieben wird. Ausserdem wird das Musa-Sortiment um eine neue 1.3 MultiJet II 95 PS (Euro 5) Version mit kombiniertem „Start&Stop”-System ergänzt, das eine Senkung des Verbrauchs und des Ausstosses im kombinierten Zyklus bis zu 114 g/km (109 g/km mit automatisiertem Schaltgetriebe) ermöglicht und Musa in eine führende Position im Segment der Vans bringt. Eine Neuheit, die die ständige Aufmerksamkeit von Lancia Automobiles in Umweltfragen durch Forschung und Entwicklung konkreter Lösungen und für jeden zugänglich, bestätigt, die unter dem Motto „Die Umwelt ist ein Luxus, den wir uns leisten möchten“ zusammengefasst werden kann.
Neben diesen besonderen Modellen darf sicherlich der Lancia Delta nicht fehlen, der auf dem Salon mit einer neuen Sonderserie mit schwarzglänzendem Dach, kombiniert mit einer mattschwarzen Karosserie, vertreten ist: Das erste, serienmässig hergestellte Automobil mit dieser „Hard Black“ genannten, exklusiven Lackierung. Ausgestattet mit einem 1.8 Di TurboJet 200 PS Motor und automatischem Sportronic-Getriebe, präsentiert das in Genf ausgestellte Fahrzeug eine Innenausstattung, die neue zukünftige ästhetische Lösungen wagt, wie ein beiges Armaturenbrett und einer Mittelkonsole mit wertvollen Verarbeitungen und neuen Farbkombinationen.
Der Lancia-Stand verfügt ausserdem über eine besondere Ecke, die der stetig wachsenden Zusammenarbeit zwischen Lancia und Magneti Marelli sowie den für die Lancia-Modelle realisierten technologischen Komponenten gewidmet ist: Das Reactive Suspension System, die sich automatisch an den Lenkradeinschlag anpassenden Bi-Xenon-Scheinwerfern (Adaptive Xenon Light), das integrierte Satelliten-Navigationsgerät (Instant Nav), das automatisierte Schaltgetriebe (Selectronic) und das Blue&Me™-System, als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Fiat Group Automobiles, Magneti Marelli und Microsoft, die die Funktionen „Freisprechtelefon” und „Music Player” bietet.





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